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Diese Seite drucken ...morphologische Veränderungen

Die Wasserrahmenrichtlinie fordert, die signifikanten morphologischen Veränderungen der Küstengewässerkörper zu ermitteln. Nach Wasserrahmenrichtlinie fallen bei Küstengewässern unter die Betrachtung morphologischer Veränderungen die Tiefenvariation, die Struktur und das Substrat des Meeresbodens sowie die Struktur der Gezeitenzone.

 

An der Ostseeküste treten keine ausgeprägten Gezeiten auf, man spricht hier daher von keiner Gezeitenzone. In der Bestandsaufnahme untersuchte die mecklenburg-vorpommersche Wasserwirtschaftsverwaltung – insofern über die Wasserrahmenrichtlinie hinausgehend – statt dessen morphologische Veränderungen der Uferzone, wobei die Uferzone den Bereich der Mittelwasserlinie und den Bereich potenziell regelmäßiger Überflutung umfasste. Bereiche potenziell regelmäßiger Überflutung können oberhalb, aber auch unterhalb der Mittelwasserlinie liegen.

 

Für Küstengewässer existiert gegenwärtig kein Verfahren zur Erfassung und Bewertung morphologischer Veränderungen, wie man es bei Fließgewässern und Standgewässern anwendet (siehe die Kapitel „morphologische Fließgewässerveränderungen“ und „morphologische Standgewässerveränderungen“). Im Zuge der Bestandsaufnahme wurden deshalb vorsorglich alle anthropogenen morphologischen Veränderungen aufgenommen, von denen man im Grundsatz vermuten kann, dass sie zumindest im Nahbereich Auswirkungen auf die ökologische Beschaffenheit der Küstengewässer haben. Mit Lage und technischen Daten erfasst wurden:

  • Schutzdeiche für Küstenüberflutungsflächen
  • Küstenverbau
  • Hafen- und Werftgebiete
  • Strand- und Schorreaufspülungen
  • Rohstoffgewinnungsgebiete
  • Hafen- und Fahrrinnenbaggerungen
  • Gebiete zur Verklappung von Sediment
  • Buhnenfelder
  • Einzelbauwerke und Abriegelungen

 

Mit der Bestandsaufnahme liegt eine vollständige Übersicht über alle genannten morphologischen Veränderungen der mecklenburg-vorpommerschen Küstengewässer vor. Eingriffe in Struktur und Substrat des Meeresbodens erfasste die Wasserwirtschaftsverwaltung in der Bestandsaufnahme allerdings nur für die Einmeilenzone. Solche Eingriffe können den ökologischen Zustand der Küstengewässer beeinflussen. Der ökologische Zustand ist jedoch nur in der Einmeilenzone, nicht in den Küstengewässern zwischen Einmeilenzone und Hoheitsgrenze zu betrachten.

 

 
Eingriffe in die Uferzone von Küstengewässern stellen zu allererst Küstenschutzbauwerke dar. In der Bestandsaufnahme erfasste die Wasserwirtschaftsverwaltung alle Deiche, die Küstenüberflutungsflächen von regelmäßiger natürlicher Überflutung abriegeln. Erhoben wurden folgende Angaben:
  • Bezeichnung des Wasserkörpers, an dem sich der Deich befindet
  • Beschreibung von Konstruktion und Material des Deiches
  • Küstenkilometrierung des Deichanfanges und Deichendes

 

Deiche, die Küstenüberflutungsflächen vom Meer abtrennen, errichtete man in der Vergangenheit in aller Regel zum Schutz landwirtschaftlichen Grünlands. Die hinter dem Strandwall befindlichen Überflutungsflächen liegen bisweilen unterhalb der Mittelwasserlinie und wurden unmittelbar von regelmäßig einströmendem salzhaltigem Meerwasser beeinflusst. Die Deiche verhindern das periodische Überfluten dieser Bereiche und schneiden die dort potenziell vorkommenden, an salines Milieu angepassten Zönosen von der Meerwasserzufuhr ab. Mit der Eindeichung von Überflutungsflächen unterbricht man umgekehrt weitgehend auch den natürlichen Stoffaustrag aus den Überflutungsflächen in die Küstengewässern.

 

Oft finden sich in Küstenüberflutungsflächen Überflutungsmoore. Vom Meerwasser abgeschnitten und landwirtschaftlich genutzt, können die Moore degenerieren, dabei setzt sich in der Regel Stickstoff frei. Da die Moore nicht selten gepoldert sind und das anfallende Wasser künstlich in die Küstengewässer geschöpft wird, sind Einträge aus diesen Flächen als stoffliche Belastungen der Küstenwasser zu betrachten. Darauf geht das Kapitel „punktuelle Küstengewässerbelastungen“ ein. In der Bestandsaufnahme ermittelte die Wasserwirtschaftsverwaltung 239 Deichabschnitte, die Küstenüberflutungsflächen abriegeln. Die Deichabschnitte sind in der folgenden Karte dargestellt.

 

Karte der Küstenschutzdeiche

Küstenschutzdeiche, die natürliche Küsten-
überflutungsflächen abriegeln, an der Küste
Mecklenburg-Vorpommerns


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(pdf, 937kb)

 

Küsten-schutzdeiche
Die Wasserwirtschaftsverwaltung ermittelte ferner alle Küstenverbaue und alle der Küste vorgelagerten Wellenbrecher. Hierzu wurden Daten aus dem Vorsorgeplan Schadstoffunfallbekämpfung (VPS) herangezogen. Der Vorsorgeplan Schadstoffunfallbekämpfung ist ein von allen deutschen Küstenländern einheitlich geführtes Informationssystem zur gemeinsamen Abwehr von Schadstoffhavarien in den Küstengewässern. Erhoben wurden folgende Angaben:
  • Bezeichnung des Wasserkörpers, an dem sich das Bauwerk befindet
  • Art des Bauwerkes (Deckwerk, Ufermauer, Wellenbrecher usw.)
  • Beschreibung von Konstruktion und Material des Bauwerkes
  • Küstenkilometrierung des Bauwerkanfanges und -endes

 

Erfasst wurden in der Bestandsaufnahme 79 Deckwerke, 132 Steinwälle, 125 Ufermauern, 492 begrünte Böschungen, 35 Wellenbrecher (davon 22 Wellenbrecher in Kombination mit Steinwällen) sowie 327 sonstige Bauwerke. Sonstige Bauwerke sind zum Beispiel Spundwände. Die Bauwerke dienen überwiegend dem Küstenschutz bei Sturmfluten und beugen der Küstenerosion vor. Einbauten in die Küstengewässer stellen durch Versiegelung und Verfestigung des natürlichen Lebensraumes in der Uferzone eine Belastung dar; Wellenbrecher und Steinschüttungen können die Morphologie und den natürlichen Stoff- und Sedimenttransport an der Küste verändern. Die Lage der ermittelten Bauwerke zeigt die folgende Karte.

 

Karte des Küstenverbau und der Wellenbrecher

Küstenverbau und Wellenbrecher an der
Küste Mecklenburg-Vorpommerns


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(pdf, 951kb)

 

Küstenverbau und Wellen-brecher
Dem Küstenabtrag sollen Buhnen und Buhnenfelder entgegenwirken. Damit verändern sie das natürliche Sedimentationsverhalten im Ufer- und Schorrebereich (Schorre nennt man den vor der Uferlinie liegenden Bereich des Meeresbodens, der noch von Wellen beeinflusst ist). Daten zu Buhnen wurden dem Datenbestand des Vorsorgeplans Schadstoffunfallbekämpfung entnommen. Erhoben wurden unter anderem folgende Angaben:
  • Bezeichnung des Wasserkörpers, in dem sich die Buhnenanlage befindet
  • Buhnentyp (einreihig offene Pfahlbuhne, zweireihig dichte Pfahlbuhne, Kastenbuhne usw.)
  • Küstenkilometrierung der Anfanges und Endes der Buhnenanlage
  • Länge der Buhnen in See
  • Buhnenabstand
  • Buhnenmaterial

 

Insgesamt wurden 55 Standorte von Buhnenanlagen in den mecklenburg-vorpommerschen Küstengewässern ermittelt.

 

Buhnen
Daten zu sonstigen Einzelbauwerken in den Küstengewässern wurden ebenfalls dem Datenbestand des Vorsorgeplans Schadstoffunfallbekämpfung entnommen. Fehlende Angaben zu Seebrücken wurden auf der Grundlage topographischer Karten ergänzt. Erhoben wurden folgende Angaben:
  • Bezeichnung des Wasserkörpers, in dem sich das Einzelbauwerk befindet
  • Art des Bauwerkes (Dalben, Pfeilergruppen, Seebrücke, Mole usw.)
  • Material und Konstruktion des Bauwerkes
  • Küstenkilometrierung
  • Flächenverbrauch

 

Erfasst wurden 171 Dalben und Pfeilergruppen, 19 Seebrücken und 76 Molenbauwerke. Morphologische Veränderungen durch solche Einzelbauwerke sind in der Regel von untergeordneter Bedeutung. Sie wurden jedoch der Vollständigkeit halber erfasst.

 

Karte der Buhnenfelder und sonstige Einzelbauwerke

Buhnenfelder und sonstige Einzelbauwerke
in den Küstengewässern Mecklenburg-
Vorpommerns


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sonstige Ein-zelbauwerke
Einen besonderen Eingriff in die Morphologie der Küstengewässer stellt die Abriegelung des Kleinen Jasmunder Boddens dar. Durch einen Dammbau zwischen Großem und Kleinem Jasmunder Bodden im Jahre 1868 wurde der Wasseraustausch eingeschränkt. Dies führte zu einer Verschlechterung der Gewässergüte im Kleinen Jasmunder Bodden. Gleichzeitig kam es durch die veränderte Gewässermorphologie zu einer Tiefenverringerung im am Damm angrenzenden Bereich.

 

Abriegelungen
Unmittelbare Eingriffe in die Morphologie der Uferzone stellt die Anlage von Häfen und Werften an der Küste dar. Die Wasserwirtschaftsverwaltung erfasste die Lage aller Häfen einschließlich der Sportboothäfen, Werften und Schiffsliegeplätze und erhob unter anderem folgende Daten:
  • Bezeichnung des Wasserkörpers, an dem sich der Hafen oder die Werft befindet
  • Art der Anlage (Hafen, Sportboothafen, Werft usw.)
  • Küstenkilometrierung der Anlage
  • verbaute Fläche
  • Zahl der Liegeplätze, Schiffsbewegungen im Jahr
  • Art des Umschlaggutes, Umschlagmenge
  • Vorhandensein künstlicher Gewässervertiefungen

 

Die Flächen der Häfen und Werften wurden auf der Grundlage der Biotop- und Nutzungstypenkartierung (BNTK) sowie der topographischen Karte im Maßstab 1 : 10.000 (TK10) ermittelt. Angaben zu den Umschlagsgütern der einzelnen Seehäfen werden nicht zentral gesammelt und mussten deshalb bei den jeweiligen Hafengesellschaften angefordert werden. Angaben zum Grad der durch die Hafen- oder Werftanlage verursachten Küstenverbauung und zur Art der Gewässereinbauten wurden unter dem oben angeführten Punkt Küstenverbau erfasst.

 

In der Bestandsaufnahme wurden insgesamt 46 Hafenanlagen, 298 Sportboothäfen, 16 Werften, 15 Fähranleger sowie 37 Hafenanlagen in Kombination mit Werften ermittelt. Ihre Lage ist in der folgenden Karte dargestellt.

 

Karte der Häfen, Bootsliegeplätze und Werften

Häfen, Bootsliegeplätze und Werften
an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns


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(pdf, 737kb)

 

Häfen und Werften
Ein wichtiger Bestandteil des Küstenschutzes an der mecklenburg-vorpommerschen Küste sind Aufspülungen von Strand und Schorre. Weite Strecken der Küste unterliegen einem ständigen natürlichen Abtrag. Die Aufspülungen dienen dem Ausgleich dieser Küstenerosion. Den von der Meeresströmung verlagerten Sand ersetzt man künstlich durch Material aus Sandlagerstätten, die der Küste vorgelagert sind. In Abhängigkeit von der jeweiligen Küstendynamik sind Aufspülungen alle sieben bis neun Jahre erforderlich. Die Maßnahmen stellen einen anthropogenen Eingriff in die Morphologie dar: Das natürliche Erosionsgeschehen wird gesteuert, und durch die Aufspülungen werden siedelnde Gewässerorganismen von Sand überdeckt. Daten zu Aufspülungen wurden dem Geoinformationssystem Küste Mecklenburg-Vorpommern entnommen.

 

Aufspülungen
Ebenfalls Eingriffe in die Struktur des Meeresbodens stellt die Ausbeutung von Sand- und Kieslagerstätten dar. Aus den Lagerstätten wird Material für Aufspülungen, aber auch für gewerbliche Zwecke abgebaut. Der Abbau zerstört einerseits die im Entnahmegebiet existierenden Lebensgemeinschaften, andererseits entstehen Neubesiedlungspotenziale. Die Erholung der Lebensgemeinschaften und die Wiederbesiedlung mit standorttypischen Arten bedarf jedoch mehrerer Jahre. Der Abbau verändert das Relief des Meeresbodens örtlich zum Teil deutlich.

 

In der Regel fährt man die Lagerstätten bei Entnahme mehrmals am Tage an. Die gesamte Sedimententnahme dauert abhängig von der Aufspülmenge oft mehrere Monate. Da die Transportzeit ein wichtiger Kostenfaktor ist, nutzt man die einzelnen Lagerstätten nur für Strandaufspülungen im näheren Umfeld. Zwischen den Gewinnungsarbeiten an einer Lagerstätte ergeben sich daraus Zeitabstände, die mehrere Jahre, in der Regel zwei bis fünf Jahre, betragen können. Zu den Entnahmemengen liegen detaillierte Angaben vor, weil sie mit den Aufspülmengen korrespondieren. Über die Nutzung der gewerblichen Lagerstätten hingegen sind keine genauen Angaben bekannt, denn die Gewinnungsarbeiten hängen von der aktuellen Auftragslage der die Gewinnung betreibenden Unternehmen ab und verteilen sich daher in den Jahren unterschiedlich. Daten zu Lage und Flächen der Lagerstätten in der Einmeilenzone stellte das Bergamt Stralsund zur Verfügung.

 

Sand- und kiesabbau
Weitere Eingriffe in Substrat und natürliche Struktur des Meeresbodens sind die Fahrrinnenunterhaltung und -vertiefung, Hafenbaggerungen sowie die Verklappung der anfallenden Sedimente. Solche Baggerungen und Unterhaltungsmaßnahmen führt in der Regel die Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes durch, in den Hafengebieten sind meistens die Kommunen zuständig. Angaben zu dem Verlauf der Fahrrinnen des küstennahen Schiffsverkehrs wurden den Seekarten der Bundesanstalt für Seeschiffahrt und Hydrographie (BSH), Angaben zu Hafenbecken auch topographischen Karten entnommen. Für die Fahrrinnen erfolgen jährlich Unterhaltungsarbeiten, jedoch nur in Bereichen, deren Tiefe einen nicht mehr tolerierbaren Wert unterschreitet. Es ist anzunehmen, dass die Fahrrinnen alle zwei bis fünf Jahre auf der gesamten Länge ausgebaggert werden. Die Maßnahmen sind teilweise von einem so großen Umfang (zum Beispiel im Seekanal Rostock oder in der Ostansteuerung Stralsund), dass die Durchführung abschnittsweise über mehrere Jahre erfolgen muss. Fahrrinnenunterhaltung und die Vertiefung von Fahrrinnen stellen einen nicht unerheblichen örtlichen Eingriff in die Morphologie der Küstengewässer dar. Durch die Arbeiten kann es zu ähnlichen Beeinträchtigungen der Biozönosen kommen, wie es für den Sand- und Kiesabbau beschrieben wurde. Die Sedimentdynamik und der laterale Stofftransport können sich nachhaltig ändern. Im Extremfall wandelt sich das hydrodynamische Regime wie zum Beispiel in der Unterwarnow, in die salzreiches Wasser aus der Mecklenburger Bucht bodennah durch die Fahrrinne bis in den Stadthafen Rostock eindringt. Das salzhaltigere Wasser verändert das Lebensraummilieu, zudem können Salzgehaltsschichtungen im Sommer den Sauerstoffmangel für die Gewässerorganismen verstärken.

 

Fahrrinnen- und Hafen-baggerungen
Die bei den Unterhaltungs- oder Vertiefungsmaßnahmen anfallenden Sedimente verklappt man in der Regel an anderer Stelle in den Küstengewässern. Durch Verklappung werden am Meeresboden Lebensräume von Gewässerorganismen überdeckt. Andere Stoffe als Baggersediment verklappt man vor der mecklenburg-vorpommerschen Küste nicht. Daten zu Sedimentverklappungen in der Einmeilenzone stellte das Wasser- und Schiffahrtsamt Stralsund zur Verfügung.

 

Die Wasserwirtschaftsverwaltung erhob zu den genannten Eingriffen in Substrat und Struktur des Meeresbodens – den Aufspülungen, dem Sand- und Kiesabbau, den Baggerungen und Verklappungen – unter anderem folgende Angaben:

  • Bezeichnung des Wasserkörpers, in dem der Eingriff erfolgt
  • Art des entnommenen oder eingetragenen Sediments (Sand, Kies, Schlick usw.)
  • Art des Eingriffes (Entnahme, Aufspülung, Fahrrinnenunterhaltung, Verklappung usw.)
  • Menge des entnommenen oder eingetragenen Sediments
  • Häufigkeit des Eingriffes
  • Eingriffsfläche
  • Schichtdicke des Auf- und Abtrages an Sediment

 

In der Bestandsaufnahme wurden 25 Aufspülungsstandorte an der mecklenburg-vorpommerschen Küste ermittelt. Die an diesen Standorten eingebrachten Sedimentmengen wurden als Durchschnittswerte der Jahre 1995 bis 2003 bestimmt. Die Häufigkeit der Aufspülungen musste aus Erfahrungswerten geschätzt werden. Es wurden ferner 17 marine Sand- und Kieslagerstätten erfasst. Sie nehmen insgesamt eine Fläche von rund 33 km² ein. An der mecklenburg-vorpommerschen Küste finden sich darüber hinaus zehn Fahrrinnen und 25 Hafenbecken, deren Tiefe durch regelmäßige Baggerungen erhalten wird. Die dabei entnommenen Sedimentmengen wurden als Durchschnittswerte der Unterhaltungs- und Ausbaumaßnahmen der Jahre 1990 bis 2003 ermittelt. Die Sedimente werden an zehn Verklappungsstandorte mit einer Gesamtfläche von rund 12 km² verbracht. Die folgende Karte zeigt die Lage der Aufspülungsstandorte, der Sand- und Kieslagerstätten, der regelmäßig unterhaltenen Fahrrinnen und Hafenbecken sowie der Verklappungsstellen in den mecklenburg-vorpommerschen Küstengewässern.

 

Karte der Aufspülungen, Sand- und Kieslagerstätten

Aufspülungen, Sand- und Kieslagerstätten,
regelmäßig unterhaltene Fahrrinnen und
Hafenbecken sowie Verklappungsstellen in der
Einmeilenzone der Küstengewässer
Mecklenburg-Vorpommerns


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(pdf, 937kb)

 

Verklappungen

 

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